Griechenland: Gewalt gegen ‚Fachkräfte‘ aus Nordafrika.

In der griechischen Hauptstadt ist es in der Nacht zum Mittwoch zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und mehreren hundert aufgebrachten, fremdenfeindlichen Einwohnern gekommen. Diese hatten zuvor Ausländer attackiert und Schaufenster von Migrantenläden im heruntergekommenen Stadtviertel Agios Panteleimon eingeschlagen. Unter der aufgebrachten Menge sollen nach Augenzeugenberichten auch Rechtsextremisten gewesen sein. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Tränengas ein und nahm mehrere Randalierer in Gewahrsam. Hintergrund der Zusammenstöße war der Tod eines Griechen bei einem Raubüberfall.

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Multikulti hautnah: ‚Jugendliche‘ drohen Schüler anzuzünden.

Drei Jugendliche haben in Sinsheim einen 14 Jahre alten Schüler mit Diesel übergossen und gedroht ihn anzuzünden. Sie wollten von ihm Bargeld erpressen. Laut der Polizei verfolgten die drei Jungen den 14-Jährigen auf dem Heimweg von der Schule, griffen ihn an und forderten ihn auf, ihnen Geld zu geben. Dabei überschüttete einer der Täter das Opfer mit Diesel aus einem Kanister. Der 16 Jahre alte Haupttäter entzündete zudem ein Feuerzeug und drohte damit, den Schüler anzuzünden. Durch Hilferufe wurden Passanten auf den Vorgang aufmerksam, weshalb die drei Täter von dem Jungen abließen und flüchteten. Sie konnten kurze Zeit später von der Polizei gefaßt werden.

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Kein Bock mehr: Polizei im Südwesten geht auf dem Zahnfleisch.

Die Polizei im Südwesten ist nach Überzeugung der Deutschen Polizeigewerkschaft völlig entkräftet und kann vielerorts nicht mehr für Sicherheit sorgen. „Kollegen aus ländlich strukturierten Dienststellen berichten schon darüber, dass ihr Dienstbezirk langsam aber sicher zum Eldorado für Raser, Trinker und Kriminelle wird, weil an eine normale Streifen- und Kontrolltätigkeit kaum noch gedacht werden kann“, sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Joachim Lautensack, der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Die Streifen-, aber auch die Ermittlungsdienste bei der Schutz- und Kriminalpolizei „pfeifen aus dem allerletzten Loch“, sagte Lautensack.

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Behörden schlagen Alarm: Respektlosigkeit und Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizisten geraten außer Kontrolle.

Die Polizei schlägt Alarm: In ganz Deutschland werden Beamte zunehmend Opfer von Attacken respektloser Bürger. Die Täter sind meist Ausländer, doch die wenigsten Medien wagen es, dies in aller Deutlichkeit zu berichten. Die Polizisten, Helfer in der Not, geraten nun zunehmend selbst in Gefahr. Sie werden angegriffen, verletzt und gedemütigt. Weil sie helfen wollen. Viele Beamte wollen sich die Angriffe nicht mehr gefallen lassen, der Leidensdruck wird unerträglich.

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Kultursensible Täterbeschreibung: Kölner Polizei fahndet nach ‚Anzugträger‘.

Das waren noch Zeiten, als ausländische Straftäter von Polizei und Medien wenigstens noch als „Südländer“ bezeichnet wurden – jeder wusste schließlich, wer damit gemeint war. Die Kölner Polizei geht bei ihren Fahndungen jetzt weitaus kultursensibler vor. Was früher ein „Südländer“ war, mutiert jetzt zum „Anzugträger“. Also nur noch eine Frage der Zeit, bis die Polizei demnächst mit folgender Beschreibung auf „Täter_innen-JagdSuche“ geht: „Gesucht wird ein_e Tatmensch_in, besondere Kennzeichen: zwei Arme, zwei Beine, Kopf.

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