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Burkafreie Zone.

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Unser Land. Unsere Kultur. Unsere Regeln.

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Gefährdung des inneren Friedens.

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Michael Winkler: Flüchtlinge.

flüchtlingeNach dem Krieg sind Millionen Flüchtlinge zu uns nach Deutschland gekommen. Wir haben sie untergebracht und ernährt, und sie haben unser Land mit aufgebaut, sind Nachbarn, Freunde, Einheimische geworden. Diese Flüchtlinge waren unsere Brüder und Schwestern, die Russen, Polen und Tschechen gewaltsam aus ihrer angestammten deutschen Heimat vertrieben haben. Diese Menschen haben hier nicht das bessere Leben gesucht, sondern eine Möglichkeit zu überleben. Entgegen den hehren Worten heutiger und damaliger Politiker waren diese Menschen nicht gerade hochwillkommen, „Flüchtling“ wurde durchaus abfällig ausgesprochen. Das war vor meiner Geburt, deshalb ist das „wir“ ein wenig eingeschränkt. Wir haben gelernt, miteinander auszukommen, wir haben das Wenige, was uns geblieben war, miteinander geteilt und wir haben uns zusammen wieder hochgearbeitet. Flüchtlinge, das waren Alte, das waren Frauen, das waren Kinder, abgehärmt und ausgemergelt, gezeichnet von den Entbehrungen der Flucht. Die Männer waren gefallen oder in Kriegsgefangenschaft.

Was heute zu uns als Flüchtlinge kommt, gehört nicht zu unserem Volk. Sie sind nicht vertrieben worden, sondern von dort, wo sie hingehören, freiwillig abgehauen. Sie kommen nicht hierher, um etwas aufzubauen, sondern um hier zu ernten, wo sie nie gesät haben. Es sind nicht die Alten, die Frauen und Kinder, die zu uns kommen, sondern junge, kräftige und arbeitsfähige Männer, die keine Lust haben, die Mühen eines Aufbaus in ihrer Heimat auf sich zu nehmen. Den Anspruch, sich hier breit zu machen, können sie allenfalls damit begründen, daß die Kolonialmächte sie ausgebeutet hätten. Was hat das mit Deutschland zu tun? Wir haben seit 1919 keine Kolonien mehr! Und als wir zuvor welche gehabt hatten, war das ein Zuschußgeschäft gewesen, denn wir haben diese Kolonien aufgebaut, dort mehr investiert als herausgeholt. Wir haben gesät und Andere haben die Ernte eingefahren.

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Griechenland: Gewalt gegen ‚Fachkräfte‘ aus Nordafrika.

In der griechischen Hauptstadt ist es in der Nacht zum Mittwoch zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und mehreren hundert aufgebrachten, fremdenfeindlichen Einwohnern gekommen. Diese hatten zuvor Ausländer attackiert und Schaufenster von Migrantenläden im heruntergekommenen Stadtviertel Agios Panteleimon eingeschlagen. Unter der aufgebrachten Menge sollen nach Augenzeugenberichten auch Rechtsextremisten gewesen sein. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Tränengas ein und nahm mehrere Randalierer in Gewahrsam. Hintergrund der Zusammenstöße war der Tod eines Griechen bei einem Raubüberfall.

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Multikulti hautnah: ‚Jugendliche‘ drohen Schüler anzuzünden.

Drei Jugendliche haben in Sinsheim einen 14 Jahre alten Schüler mit Diesel übergossen und gedroht ihn anzuzünden. Sie wollten von ihm Bargeld erpressen. Laut der Polizei verfolgten die drei Jungen den 14-Jährigen auf dem Heimweg von der Schule, griffen ihn an und forderten ihn auf, ihnen Geld zu geben. Dabei überschüttete einer der Täter das Opfer mit Diesel aus einem Kanister. Der 16 Jahre alte Haupttäter entzündete zudem ein Feuerzeug und drohte damit, den Schüler anzuzünden. Durch Hilferufe wurden Passanten auf den Vorgang aufmerksam, weshalb die drei Täter von dem Jungen abließen und flüchteten. Sie konnten kurze Zeit später von der Polizei gefaßt werden.

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