John Demjanjuk wurde von der BRD Holocaust™ Justiz …

… zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Die sinngemäße Begründung lautet: selbst, wer in Sobibor nur Kartoffeln geschält hat, hat damit Juden bewacht und ist für deren Tod mitverantwortlich. Bei dieser Gelegenheit liest man wieder schön schauerliche Dinge, wie in Sobibor vergast wurde. Zyklon B war es nicht, denn das färbt Wände blau und blaue Wände hat man nicht gefunden. Deshalb wird seit neuestem mit den Abgasen eines Flugzeugmotors getötet. Vermutlich fehlte deshalb der Luftwaffe allenthalben Treibstoff, weil man damit Vergasungen vornehmen mußte. Dabei geht das viel günstiger: Man baut eine luftdichte Kammer von 25 Quadratmetern Bodenfläche. Luftdichtigkeit ist für Gaskammern sowieso wichtig, denn dadurch entfleucht kein Gas, was sowohl den Verbrauch senkt als auch besser für die Gesundheit der Wachmannschaften ist. Dann treibt man jeweils 800 Menschen hinein. Für die Größe der Gaskammer und die Zahl der Personen gibt es zahlreiche Augenzeugenberichte, also rechnen Sie bitte nicht nach, daß 32 Menschen auf einem Quadratmeter keinen Platz haben. Dann macht man die Tür zu und wartet ein bißchen – und schon sind alle kostengünstig erstickt. Dazu sind kein Tropfen Treibstoff, kein Körnchen Entlausungsmittel nötig. Zu dumm, daß die damals nicht draufgekommen sind.

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Sicherheit durch Recht und Ordnung: Hundebesitzer für fünf Monate ins Gefängnis!

Ein Deutscher, der seinen Schäferhund auf das Kommando „Heil Hitler“ abgerichtet hat, muss jetzt wegen Wiederbetätigung für fünf Monate ins Gefängnis. Der in Berlin bereits hinlänglich amtsbekannte Alt-Nazi Roland T. hatte seinem Hund „Adolf“ beigebracht, auf Kommando mit der rechten Pfote eine Art Hitlergruß zu vollführen. Als er dem Hund das „Kunststück“ einem Polizisten vorführen ließ, klickten die Handschellen.

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