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Burkafreie Zone.

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Unser Land. Unsere Kultur. Unsere Regeln.

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„Kulturfest“

„Köln hat ein dreitägiges ‚Kulturfest‘ veranstaltet, zum Gedenken an einen Anschlag vor zehn Jahren, der heute dem ‚National-Sozialistischen Untergrund‘ in die Schuhe geschoben wird. Gab es damals Tote? Nein, nur Schwerverletzte. Jetzt stellen wir uns mal vor, überall dort, wo ein Deutscher von Muselmanen zu Tode geprügelt worden ist, würde ein dreitägiges ‚Kulturfest‘ stattfinden. Wir kämen aus dem Feiern gar nicht heraus. Und Jahr für Jahr gäbe es mehr Anlässe für diese Feste.“
-Michael Winkler-

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Gefährdung des inneren Friedens.

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Michael Winkler: Flüchtlinge.

flüchtlingeNach dem Krieg sind Millionen Flüchtlinge zu uns nach Deutschland gekommen. Wir haben sie untergebracht und ernährt, und sie haben unser Land mit aufgebaut, sind Nachbarn, Freunde, Einheimische geworden. Diese Flüchtlinge waren unsere Brüder und Schwestern, die Russen, Polen und Tschechen gewaltsam aus ihrer angestammten deutschen Heimat vertrieben haben. Diese Menschen haben hier nicht das bessere Leben gesucht, sondern eine Möglichkeit zu überleben. Entgegen den hehren Worten heutiger und damaliger Politiker waren diese Menschen nicht gerade hochwillkommen, „Flüchtling“ wurde durchaus abfällig ausgesprochen. Das war vor meiner Geburt, deshalb ist das „wir“ ein wenig eingeschränkt. Wir haben gelernt, miteinander auszukommen, wir haben das Wenige, was uns geblieben war, miteinander geteilt und wir haben uns zusammen wieder hochgearbeitet. Flüchtlinge, das waren Alte, das waren Frauen, das waren Kinder, abgehärmt und ausgemergelt, gezeichnet von den Entbehrungen der Flucht. Die Männer waren gefallen oder in Kriegsgefangenschaft.

Was heute zu uns als Flüchtlinge kommt, gehört nicht zu unserem Volk. Sie sind nicht vertrieben worden, sondern von dort, wo sie hingehören, freiwillig abgehauen. Sie kommen nicht hierher, um etwas aufzubauen, sondern um hier zu ernten, wo sie nie gesät haben. Es sind nicht die Alten, die Frauen und Kinder, die zu uns kommen, sondern junge, kräftige und arbeitsfähige Männer, die keine Lust haben, die Mühen eines Aufbaus in ihrer Heimat auf sich zu nehmen. Den Anspruch, sich hier breit zu machen, können sie allenfalls damit begründen, daß die Kolonialmächte sie ausgebeutet hätten. Was hat das mit Deutschland zu tun? Wir haben seit 1919 keine Kolonien mehr! Und als wir zuvor welche gehabt hatten, war das ein Zuschußgeschäft gewesen, denn wir haben diese Kolonien aufgebaut, dort mehr investiert als herausgeholt. Wir haben gesät und Andere haben die Ernte eingefahren.

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Die Statthalter der Sultane.

tuerkeiMit den mutmaßlichen NSU-Morden und ihrer Aufarbeitung habe die Türkei- und Islamlobby in Deutschland „ihren Reichstagsbrand gefunden“: Bernd Zellers schneidende Parallele, die der einstige Pardon-Herausgeber und Titanic-Redakteur auf seinem Blog „Tagesschauder“ zieht, ist so gnadenlos wie treffend.

Die konzertierten Einmischungen türkischer Funktionäre und Politiker aus dem In- und Ausland in die deutsche Innenpolitik und die Arbeit deutscher Behörden und ihre demonstrative Mißachtung der Unabhängigkeit deutscher Gerichte haben inzwischen eine Dimension und Schlagfolge erreicht, die den Vergleich mit einer versuchten Machtergreifung nicht mehr vollkommen abwegig erscheinen lassen.

Eine kaum verhüllte Machtfrage in der BRD

Die künstlich hochgekochte und aus der Türkei noch angeheizte Empörung über die Nicht-Bevorzugung türkischer Medien bei der Vergabe fester Korrespondentenplätze für den Prozeß gegen Beate Zschäpe, die mutmaßliche Angehörige einer rechtsextremen Terrorzelle, stellt kaum verhüllt die Machtfrage in der Bundesrepublik Deutschland. Das zeigt schon der Kontext dieser Skandalisierung:

http://bit.ly/YFQW3M

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