Michael Winkler: Tageskommentar.

Am Wohnhausbrand in Backnang, bei dem acht Türken (Mutter und sieben Kinder) ums Leben gekommen sind, waren die Bewohner selbst schuld: Eine Zigarettenkippe war die Ursache. Folglich müßten die Gutmenschen jetzt vor Tabakgeschäften aufmarschieren und gegen deren Rassismus protestieren, unseren geliebten Zuwanderern Zigaretten zu verkaufen. Außerdem erwarte ich den entschiedenen Protest der türkischen Regierung, ihre Landsleute in Deutschland zu derart gefährlichem Suchtverhalten zu zwingen. Das Mindeste, was Verbraucherskandalministerin Aigner jetzt unbedingt tun muß, ist die Zigarettenindustrie durch Androhung hoher Bußgelder dazu zu veranlassen, jeder Zigarettenpackung in Zukunft ausführliche Warnhinweise in türkischer Sprache beizufügen.

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Wachsam: Dürfen NPD-Mitglieder beruflich einen Keltenschatz bewachen?

Der staatliche Keltenschatz auf dem Glauberg (Hessen). Bei der Museums-Eröffnung am Donnerstag der Skandal! Neonazis bewachen die Statue des Keltenfürsten. Die hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann (CDU) hat nach dem Bericht sofort durchgegriffen, die beiden NPDler noch während der Eröffnungsveranstaltung abgezogen. „Kultur- und Kunstgüter dürfen in Hessen nicht von Neonazis bewacht werden“, sagte die Ministerin. Museumsleiterin Katharina von Kurzynski will den beiden Männern Hausverbot erteilen. Während Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier vor 450 geladenen Gästen den 9 Mio. Euro teuren Prachtbau am Fundort des Keltenfürstens einweihte, standen die zwei NPD-Männer mit grimmigen Blicken neben der Kult-Statue!

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„Unerwünschte Personen“: DGB verweigert Gesprächsangebot der NPD.

Zum dem für morgen angesetzten Treffen zwischen DGB Bremen und diversen linksextremen Organisationen, die gemeinsam eine Anti-NPD-Protestkundgebung für Mai planen, wird es nicht zu der inhaltlichen Auseinandersetzung mit führenden NPD-Politikern kommen. Wie der DGB in Bremen jetzt mitteilte, sind die nationalen Spitzenkandidaten Pühse und Faust zu unerwünschten Personen erklärt wurden. Hintergrund des geplanten Zusammentreffens war nach Ansicht der Nationalen die gemeinsamen inhaltlichen Schnittmengen zu einer Reform des Krankenkassenwesens. Die Bremer NPD plant für den Mai des laufenden Jahres einen Sozialkongress, zu dem u.a. auch diese Thematik kritisch erörtert werden soll und zu dem auch die DGB-Chefin Düring eingeladen wurde.

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