Kein Bock mehr: Polizei im Südwesten geht auf dem Zahnfleisch.

Die Polizei im Südwesten ist nach Überzeugung der Deutschen Polizeigewerkschaft völlig entkräftet und kann vielerorts nicht mehr für Sicherheit sorgen. „Kollegen aus ländlich strukturierten Dienststellen berichten schon darüber, dass ihr Dienstbezirk langsam aber sicher zum Eldorado für Raser, Trinker und Kriminelle wird, weil an eine normale Streifen- und Kontrolltätigkeit kaum noch gedacht werden kann“, sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Joachim Lautensack, der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Die Streifen-, aber auch die Ermittlungsdienste bei der Schutz- und Kriminalpolizei „pfeifen aus dem allerletzten Loch“, sagte Lautensack.

Immer wieder müssten Einsatzkräfte von der polizeilichen Basis aushelfen. Auch die wenigen jungen Polizisten müssten immer öfter ran, weil die älteren Kollegen nicht mehr könnten. Nur noch mit Praktikanten und Freiwilligen könnten die Mindestdienststärken aufrechterhalten werden.

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